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Saint-Patrice Kirche von Bayeux dans le Calvados

Patrimoine classé
Eglise de style classique
Eglise Renaissance et néo-Renaissance
Architecture gothique flamboyant

Saint-Patrice Kirche von Bayeux

    18 Rue d'Éterville
    14400 Bayeux
Eigentum der Gemeinde
Église Saint-Patrice de Bayeux
Église Saint-Patrice de Bayeux
Église Saint-Patrice de Bayeux
Église Saint-Patrice de Bayeux
Église Saint-Patrice de Bayeux
Église Saint-Patrice de Bayeux
Église Saint-Patrice de Bayeux
Église Saint-Patrice de Bayeux
Église Saint-Patrice de Bayeux
Église Saint-Patrice de Bayeux
Église Saint-Patrice de Bayeux
Église Saint-Patrice de Bayeux
Église Saint-Patrice de Bayeux
Église Saint-Patrice de Bayeux
Église Saint-Patrice de Bayeux
Crédit photo : Ikmo-ned - Sous licence Creative Commons

Timeline

Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
500
600
1200
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
Ve siècle
Gründung der ersten Kirche
XIIe siècle
Romanische Kirche
1469
Gründung der Bruderschaft
1548
Verlegung des ersten Steins des Glockenturms
fin XVe siècle
100 Jahre Nachkriegsreparationen
1746-1747
Rekonstruktionsschiff und Chor
1802
Nach-Revolution Wiedereröffnung
1863
Teilrekonstruktion
1923
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Clocher: auf Bestellung vom 12. April 1923

Kennzahlen

Samson - Bourgeois Benefactor Den Renaissance Glockenturm im Jahre 1548 beendet.
Abbé Réginald Outhier - Priester und Gelehrte Er wurde 1774 in der Kapelle begraben.
Antoine Pilon - Lokale Figur genannt 1664 Gedenktafel im Jahr 1994 angebracht.
Frédéric Langlois - Glaskünstler (XIXe) Autor des Glases des Chores (1855).
Charles Mutin - Organischer Faktor Organ eingeweiht 1904 (Haus Cavaillé-Coll).

Ursprung und Geschichte

Die in Calvados in der Normandie gelegene Kirche Saint-Patrice von Bayeux findet ihren Ursprung im fünften Jahrhundert mit der Gründung einer ersten Kirche. Im 12. Jahrhundert wurde eine romanische Kirche, umgeben von einem Friedhof, bezeugt, verbunden mit dem Leben von Saint Geoffroy, Abbé de Savigny. Dieser Ort der Anbetung, zunächst bescheiden, wird ein zentraler Punkt für die Gemeinde Notre-Dame du Bessin, die sich von den anderen Kirchen von Bessin durch seine liturgische Bedeutung und seine akustische Qualität, sehr beliebt bei Musikliebhabern unterscheidet.

Das Gebäude erfährt über die Jahrhunderte mehrere große Transformationen. Während des Hundertjährigen Krieges durch Anglo-Navarrais-Bands wurde sie Ende des 15. Jahrhunderts repariert. 1548 markierte die Verlegung des ersten Steins des Renaissance-Stil Glockenturms einen architektonischen Wendepunkt, der von Bourgeois Samson finanziert wurde. Dieser Glockenturm, 1923 als historisches Denkmal eingestuft, ist ein sechsstöckiges Meisterwerk, das Doric, Ionic und Corinthian Säulen kombiniert, mit einer kreisförmigen Laterne gekrönt mit einer Laterne. Es wird mit Gisors in der Oberen Normandie verglichen.

Im 18. Jahrhundert unternahm die Kirche große Veränderungen: 1745 wurde der Kirchenboden erweitert und 1746-1747 wurden das Kirchenschiff und der Chor in neogotischen und klassischen Stil wieder aufgebaut, um auf das Bevölkerungswachstum zu reagieren. Nach der revolutionären Ruine wurde die Kirche 1802 wiedereröffnet und im 19. Jahrhundert verschönert, wie die 13-Meter-Erweiterung im Jahre 1863 im Louis-Philippe-Stil, oder die Hinzufügung von Glasfenstern und Statuen, darunter die von Frédéric Langlois und Duhamel-Marette. Die Möbel, teilweise aus dem ehemaligen Kloster der Nächstenliebe, und die Glatzerin von 1832 vervollständigen ihr reiches inneres Erbe.

Die Kirche beherbergt auch bemerkenswerte Elemente wie eine Baptisterie aus dem 17. Jahrhundert, die mit den Armen des bürgerlichen Samson dekoriert ist, und zwei Organe: eine große Cavaillé-Coll/Mutin-Orgel (1904) und ein Harmonium. Seine von Duhamel-Marette 1890 gemachten Glasfenster illustrieren die Sakramente und das Leben von Saint Patrice, Schutzpatron der Kirche. Unter den bemerkenswerten Charakteren, Abbé Réginald Outhier, begraben in der Kapelle der Unbefleckten Empfängnis 1774, und Antoine Pilon, getauft 1664, deren Gedenktafel Gedenken ehrt.

Heute bleibt die Kirche St. Patrice ein aktiver Ort der Anbetung und ein architektonisches Zeugnis der stilistischen und historischen Entwicklungen von Bayeux, von der Renaissance bis zum 19. Jahrhundert. Sein Glockenturm, das einzige klassifizierte Element, dominiert die Stadt und erinnert an die Großzügigkeit ihrer Wohltäter, während sein Interieur mittelalterliches Erbe und moderne Schönheiten verbindet.

Externe Links